„Die Donau-Iller Bank: Region, Vertrauen und echte Partnerschaft“
Shownotes
– Donau-Iller Bank: Entstehung, Struktur und Geschichte – Genossenschaftliches Prinzip: Einer für alle, alle für einen – Warum regionale Beratung langfristig bessere Entscheidungen ermöglicht – Sparen von klein auf: „Mein Konto“ und der Weg ins Finanzleben – Staatliche Förderungen: Welche Möglichkeiten viele gar nicht kennen – Junge Kundinnen und Kunden: Ziele, Pläne, Absicherung – Baufinanzierung als Lebensentscheidung: Was wirklich zählt – Vertrauen, Verlässlichkeit und partnerschaftliche Begleitung – Blick über den Tellerrand: Warum persönliche Ansprechpartner entscheidend sind – Mehr Infos: www.donau-iller-bank.de
Transkript anzeigen
00:00:00:
00:00:01: SMM.
00:00:02: Schwäbisch Money Mindset.
00:00:03: Der Money Mindset Podcast aus Schwaben für alle.
00:00:07: Präsentiert von den Volksbanken und Reifeisenbanken in deiner Region.
00:00:11: Sparen, anlegen, Zukunft gestalten.
00:00:14: Mit deinen Banken vor Ort.
00:00:16: Wir machen den Weg frei.
00:00:17: Volksbanken, Reifeisenbanken.
00:00:19: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge in unserem Podcast heute mit Michael Bayer, Bereichsleiter Privatkunden bei der Donau-Illerbank in Ehingen.
00:00:30: Danke erst mal recht herzlich für die Einladung und für den netten Empfang hier bei Ihnen.
00:00:34: Aus was ist denn die Donau-Illerbank eigentlich entstanden?
00:00:38: Die Bank setzt sich aus verschiedenen kleineren Banken zusammen.
00:00:43: Die letzte größere Fusion, die hatten wir im Jahr Zwei-Tausend-Fünfzehn, zusammengesetzt aus der Rifeisenbank Donaela mit dem Sitz in Erbach und der Ehinger Volksbank mit dem Sitz in Ehingen.
00:00:59: Dieser Platz, wo wir hier gehabt haben, hat sich natürlich ein Geboten hier in Ehingen das Stammhaus zu halten und zu haben.
00:01:05: Und so sind wir seit zehn Jahren sehr, sehr glücklich und zufrieden.
00:01:09: Und wir haben uns auch vor ein paar Jahren mit dem Neubau einen Wunsch erfüllt, der für unsere Gründen einfach ein Einzugspunkt und ein Ziehungspunkt ist.
00:01:21: Und was sind die Kernpunkte eures Geschäftsgebietes?
00:01:23: Es ist im Endeffekt eben aus diesen letzten beiden Fusionen ergibt sich unsere Geschäftsgebiet und unsere Name zeichnet sehr wohl und sehr gut unsere Geschäftsgebiet aus, nämlich Flankieren von der Donau über die Iller.
00:01:37: Das heißt, wir haben auf der Alp in justingen Ingstetten unsere Grenze im Norden und gehen Richtung Südosten Richtung Dietenheim und im Endeffekt, was da dazwischen liegt, gehört größtenteils zur Dona-Ellerbank.
00:01:56: Ihr seid also ziemlich gut verankert.
00:01:58: Die meisten der Volks- und Reifeisenbanken sind ja jetzt ca.
00:02:00: hundertzwanzig Jahre alt.
00:02:02: Seid ihr eher aus der ländlichen oder eher aus der städtischen Struktur entstanden?
00:02:07: Absolut.
00:02:08: Sie sind mir ländlich strukturiert, aber nutzen auch die Möglichkeiten, die es sich aus der Stadt ergibt.
00:02:13: Und tatsächlich ist die Gründung unserer Dona-Ellerbank im Jahr eighteenhundertneun und sechzig gewesen.
00:02:21: Wir sind in dem zufolge jetzt eben in der sechsundzwanzigsten, hundertzebundzwanzigsten Jahr unserer Bankgeschichte.
00:02:28: Und ganz ehrlich, das, was damals korrekt und richtig war, ist heute immer noch richtig.
00:02:34: Und das ist ein ganz wesentlicher Punkt für uns als Volks- und Reifersenbank das genössenschaftliche Prinzip zu leben, aber auch Gutes zu bewahren und in der Zukunft eben auch fortzusetzen.
00:02:45: Gibt es noch Familienkunden aus dieser Zeit?
00:02:48: Es ist vom Grundsatz ermöglicht, weil insbesondere in der ländlichen Struktur und ohne das despektierlich zu sagen, aber das Erfolgs- und Reifese-Bank war früher ein Baura-Bank und in somit haben wir die ländliche Verwürzlung bis zum heutigen Tage und es ist durchaus denkbar, dass von Generation zu Generation gut es eben bewahrt wird und die Kunden werden wir sicherlich noch haben.
00:03:11: Was wir auch haben und das mit unter die schönsten Besuche, die wir als Kundenberater im Jahr machen, sind, wenn wir Mitglieder ehren und Danke sagen dürfen, für fünfzigjährige Mitgliedschaft.
00:03:26: Und das sind insofern die schönsten Gespräche, weil wenn du dann mit denen redest und sagst, Mensch, was war an der Grund damals, dass sie Mitglied geworden sind?
00:03:34: Also nicht bloß Kunde, sondern eben auch Mitglied.
00:03:38: Und sagen sie, ja, ich war damals bei dem Banker, und ich hab Geld gebraucht zum Bauen, und dann hab ich gesagt, wo schmickli kriegscher Geld.
00:03:47: Und das ist vereinfacht ausgedrückt, einer für alle, alle für einen.
00:03:50: Und eine braucht der Geld und die kriegt der Geld.
00:03:54: Und das ist unser genossenschaftliches Prinzip, füreinander da zu sein, ja.
00:03:58: Man bekommt ja von einer Bank zum ersten Mal ein Sparschwein, und wir haben demnächst den Welttag des Sparens.
00:04:05: Man muss nicht alt sein, um bei euch fünfzig Jahre Mitglied zu sein, oder?
00:04:09: Vollkommen richtig.
00:04:09: Es gibt diesen schönen Satz, aber auch nachdenklichen Satz, von der Wiege bis zur Bare.
00:04:15: Und im Endeffekt machen eben ganz, ganz viele Eltern für ihre Kleinkind, für ihre Babys ein Konto auf.
00:04:23: Das nennt sich bei uns vor allem mein Konto.
00:04:25: Und das Konto wächst mit dem Alter des Kindes mit und hat die Eltern des Kindes mehrere Funktionen.
00:04:31: Eine ganz tolle Geschichte.
00:04:33: Und ja, die Sparkunden als solches haben nach wie vor ihre Berechtigung und Bedeutung, weil eben das Sparen gerade in der heutigen Zeit sehr, sehr wichtig ist.
00:04:45: Und so kommen auch junge Menschen mit Geld in Berührung, schaffen den Bezug zum Geld und wissen dadurch auch, wie schön es ist, wenn ihr Geld zur Bank tragen und ich kann mir von dem ersparten, mir irgendwann mal etwas leisten.
00:04:56: Also das ist eine Begleitung in der Erziehung, eine Begleitung im Großworten, aber nicht nur in der körperlichen Größe, sondern eben auch mit dem Thema Geld.
00:05:07: Heute kostet ja alles Geld.
00:05:09: Aber vielleicht wissen ja auch viele Leute gar nicht, was eine Bank für sie machen kann.
00:05:13: Nehmen wir mal an, ich bin ein jugendlicher Mensch und stehe kurz vor meiner Ausbildung oder Studium.
00:05:19: Wo kann mich die Donauer-Illerbank denn da abholen?
00:05:22: Die Bank bietet in der Tat viel mehr.
00:05:24: Es geht hier auch ein Stück weit um die Begleitung des Lebens, des jeweiligen persönlichen Lebens.
00:05:30: Und da ist jedes Leben anders.
00:05:32: Und wesentlich ist eben, den Mensch in seinen finanziellen Entscheidungen zu begleiten und Partner zu sein für alle Themen, die da sind.
00:05:41: Und wenn wir uns jetzt mal in den achtzehnjährigen, Sie haben es gerade gesagt, vorstellen, da muss ich mir überlegen, Mensch, was hat der junge Mensch denn vor?
00:05:48: Was hat er denn für Pläne?
00:05:49: Was hat er für Visionen?
00:05:50: Was hat er für?
00:05:51: Was hat er für Wünsche?
00:05:53: Und entsprechend seiner Ziele und Wünsche, seiner ganz persönlichen Vorstellungen, sprechen wir mit ihm.
00:05:59: Und da geht es nicht bloß, um ein Geld auf die Seite zu legen oder um ein Geld anzulegen, sondern das muss bedarfsgerecht sein.
00:06:06: Und das ist auch... die wesentliche Kornbotschaft in diesem Zusammenhang, dass wir mit den Leuten ein gemeinteren Tisch hinsitzen und besprechen, was hat er vor, was ist ihm wichtig.
00:06:17: Und dann gibt es noch ganz andere Themen, die über das Geld-Endlage-Thema hinausgehen.
00:06:22: Wir sprechen hier auch im Wesentlichen, was passiert mit mir, was passiert.
00:06:27: Wir sprechen über existenzielle Risiken.
00:06:30: Wenn ich meinen Beruf, den ich lerne, den ich vielleicht auch gerade erlandt habe, nicht mehr ausüben kann, was passiert, dann wer zahlt denn für mich?
00:06:37: Klar, der Staat hat für alles eine Lösung, bloß, ob ich mit dieser Lösung zufrieden bin und ob die mir ausreichend sei dahingestellt.
00:06:45: Junge Menschen möchten mal von zu Hause ausziehen, brauchen Geld.
00:06:50: Und dann ist halt die Frage, hol ich mir irgendein Kredit aus dem Internet raus oder spreche ich doch mit dem Banker um die Ecke, der mir dann auch sagt, Mensch, du pass auf, das kannst du leisten und sonst geht es einfach Richtung Überschuldung oder Das macht momentan auch keinen Sinn da.
00:07:09: Also einfach fair, partnerschaftlich beraten sind ganz wesentliche Begleitungen und Themen, die mit jungen Menschen zu tun haben.
00:07:19: Und einfach den Mensch dahingehend zu beraten, was er da vorwas, was er möchte machen.
00:07:25: Und die Lebensphasen, die Lebensumstände ändern sich ja letztendlich.
00:07:28: Ich habe einen achtzehnjährigen, der noch zu Hause wohnt, der möchte aber irgendwann mal ausziehen, braucht all so Geld.
00:07:35: Irgendwann hat er einen Partner oder eine Partnerin und möchte gemeinsam.
00:07:39: eine Wohnung beziehen.
00:07:41: Und aus dieser Wohnung, die wird vielleicht mal zu klein, weil sich Nachwuchs einstellt, oder ich sage, du Mensch, meine Eltern haben ein Haus gehabt, gerade im Schwäbischen ist es ja so, schaffer, schaffer, häßli Bauer, in diesem Zusammenhang, dann zu sagen, hey Mensch, wie können wir das schaffen, was können wir tun?
00:07:59: Und so hat jeder Mensch irgendwelche Ziele, lass uns den Gedanken weitergeben.
00:08:05: Mit den vierzigfuchzig, da steht vielleicht mal eine Anschlussfinanzierung vom Haus, ist ein Oder.
00:08:10: Perspektivisch wird schon der Blick gerichtet.
00:08:12: Mensch, was habe ich denn mal in meiner Rente denn zu erwarten?
00:08:15: Und wie sitzen da aus?
00:08:17: mit welchen finanziellen Rennbedingungen, die ich zum jetzigen Zeitpunkt habe, komme ich klar oder komme ich nicht klar?
00:08:25: Oder wie geht es mir dabei, wenn ich mal auf meine Rentenbescheid schaue?
00:08:28: Und dann im Zelfel noch schaue, okay, gut, da muss ich aber auch nur zwanzig Prozent Steuer- und Sozialabgaben abziehen.
00:08:33: Was bleibt mir denn noch übrig?
00:08:36: Und dann geht es um das Thema, wenn ich dann in Rente bin, ich habe viele Vermögenswerte aufgebaut, ich arbeite nicht mehr, ich bin in Rente, mir geht es finanziell gut, ich kann mir viele Dinge leisten, aber ich mache mir dann auch Gedanken und sage Mensch, wo bin ich jetzt und wo möchte ich in zehn Jahren sein?
00:08:53: oder wo möchte ich in zehn Jahre leben?
00:08:56: Dann ist das Thema Pflege, ein Thema.
00:08:59: Und es sind all ... Diese Themen, die ich gerade geschildert habe im Rahmen der genussenschaftlichen, ganzheitlichen Beratung, die eben angesprochen wurden, bedarfsgerecht, bedarfsorientiert.
00:09:11: dem Alter des oder der Kunden orientiert, um eben hier in dem Zusammenhang wirklich Partner da zu sein und oder partnerschaftlich da zu sein und entsprechend den Kunden zu begleiten in all diesen Themen, die es geht.
00:09:24: Und natürlich irgendwann einmal macht jeder Mensch die Augen zu.
00:09:28: Ich habe vorher gesprochen von der Wiege bis zur Bare.
00:09:31: Ja und dann sind wir dafür die auch und für die Angehörigen, indem wir dann eben auch den Nachlass abwickeln, wo wir für Fragen da sind und um einfach diese Dinge bedarfsgerecht abzuwickeln, möchte ich nicht sagen, das ist falsche Wort, aber einfach zu begleiten und ein Sprechpartner zu sein.
00:09:50: Das heißt, eure Mitarbeiter gehen diesen Weg mit den Menschen zusammen und das ist ja auch das Besondere an den Volks- und Reifeisenbanken, dass es immer Berater sind, die man kennt.
00:10:00: Und genau das ist Thema und das zeichnet uns aus, dass wir in der Region sind, für die Region sind, dass wir Entsprechpartner sind und auch das ist ein großes Plus, weil es wird ja oft gesprochen, dass die, das heißt ja, die Banken, die welche, die irgendwas ändern, irgendwas verkaufen, nee, wir als Donaillo Bank, und das ist in der Tat eine Besonderheit, haben weder Ziele noch Zahlendruck oder irgendwas, was wir in irgendeiner Art und Weise verticken müssen, nee, es ist alles bedarfsgerecht, es ist alles... für den Kunden gedacht und wo wir dann eben einfach gemeinsam eben diese Lösungen entsprechend anbieten.
00:10:36: Und eins ist natürlich auch klar, wenn ich im Verein um die Ecke bin, gemeinsam auf dem Tennisplatz stehe oder gemeinsam im Fitness bin oder im Kirchenchor oder im Gesangsverein oder in welcher Vereinsaktivität auch immer, ich bin Ansprechpartner, ich bin verlässlich, ich bin glaubhaft.
00:10:54: Ja, und das schafft Vertrauen.
00:10:56: Und das ist das Wichtigste gut.
00:10:58: Das ist das Gleiche, wie wenn ich in einer Partnerschaft bin, ohne Vertrauen läuft nichts.
00:11:03: Und für uns ist dieses Vertrauen so wichtig, weil dieses Vertrauen zwischen Bank und Kunde da ist.
00:11:10: Und wenn man sich vertraut, dann geht vieles, vieles leichter.
00:11:14: Und das ist das große Plus, nicht nur in den letzten Jahren, sondern seit vielen, vielen Jahren.
00:11:20: Und es ist einzigartig.
00:11:22: Und wenn man zumal ein Blick ein bisschen weitergeht, weil es gibt ja auch ganz, ganz viele Banken, die Neobanken sich bezeichnen im Internet.
00:11:30: Und das ist ja ein ganz spannendes Thema, die mit vermeintlich hohen Zinsen werben.
00:11:34: Aber die hauen halt mal ein raus, ob das bedarfsgerecht ist oder nicht.
00:11:38: Das spielt zunächst einmal gar keine Rolle.
00:11:41: Und solange das Ding funktioniert, ist alles gut.
00:11:43: Aber was passiert, wenn mal halt nichts passiert?
00:11:46: Und einige Neobanken beispielsweise haben das Thema Vollmacht gar nicht auf dem Sturm.
00:11:52: Das heißt, wenn mir was passiert, wenn ich meine Geldgeschäfte selber nicht mehr erledigen kann, dann kommt kein anderer Mensch ins Geld, weil es keine Vollmachtsregelung gibt.
00:12:01: Und dann fahren sie mal nach Berlin oder nach Goetheberg oder sonst irgendwo hin.
00:12:07: Haben Sie keinen Entsprechpartner und da können Sie auch hinfahren, da findet Sie auch niemand.
00:12:12: Und das ist das Thema, was uns auszeichnet und was uns auch weiter auszeichnet wird.
00:12:16: Und das sind die Mehrwerte neben all den anderen Themen, die ich gerade genannt habe, was wertvoll ist, wenn Sie Betrotonor Ilo Bank, das Konto haben und Ihren persönlichen Entsprechpartner.
00:12:26: Herr Bayer, Sie haben ja gerade das Thema Vertrauen angesprochen und Sie kennen vielleicht den Spruch, bei Geld hört die Freundschaft auf.
00:12:33: Die Basis einer Freundschaft ist ja Vertrauen.
00:12:36: Wie kann ich darauf vertrauen, dass ein Bankberater mit meinem Geld so umgeht, dass er weiß, dass ich an dem Geld auch sehr hänge?
00:12:43: Nicht nur sie, sondern jeder Mensch hängt in gewisser Weise an seinem eigenen Geld.
00:12:50: Und Geld allein macht zwar nicht glücklich, aber es bereut.
00:12:54: Und das ist ein ganz wesentliches Thema, Vertrauen.
00:12:59: ist nicht eine Sache, die jetzt von heute auf morgen passiert, sondern das ist ein Prozess, genauso wie wenn Sie jetzt als junger Mensch jemand an der Bar kennenlernen, dann ist vielleicht die darauf folgenden Stunden sehr angenehm, das heißt aber noch lange nicht, dass ich mit dem das Leben ziehe, sondern das ist ein Prozess, der sich über bestimmte Stationen und Situationen verfestigt und wo man zueinander Vertrauen findet.
00:13:22: Das ist ein Prozess, wenn ich lange mit jemanden zusammen bin, den Schenkehinvertrauen.
00:13:28: Und zum einen haben wir die Historie jetzt eben von über hundertfünf, fünfzig, hundertsechsundfünfzig Jahren hier im Hause.
00:13:34: Zum anderen beraten wir eben genau das, was im Kunde wichtig ist.
00:13:39: Und deswegen sagen wir nicht, du musst das machen.
00:13:42: Ich habe den ultimativen Tipp, weil den gibt es nicht.
00:13:45: Weil hier das Sprichwort auch mal zum Greifen kommt, Gierfrist, Hirn.
00:13:49: Und es ist auch klar, keine Rendite ohne Risiko.
00:13:54: Diesen Aspekt muss ich in diesem Zusammenhang auch dann mal beachten.
00:13:57: Und deswegen ist es so wunderbar, wenn unsere Kunden zu uns reinkommen und wir analysieren gemeinsam, was jetzt mit dieser fälligen Gelderlage passieren soll.
00:14:08: Jetzt sind beispielsweise fünfzigtausend Euro wieder auf Styro-Konto zurückgekommen.
00:14:12: Und dann frage ich den Kunden, Mensch, was hast du denn so vor?
00:14:14: Für was ist das Geld denn gedacht?
00:14:16: Möchtest du mit dem Geld kürzfristig ein Auto kaufen und Urlaub finanzieren?
00:14:20: Oder hast du was anderes damit vor?
00:14:23: Oder ist dieses Geld gedacht für dein Haus, was du schon hast oder noch Plans zu bauen?
00:14:28: Ist das Geld gedacht für deine Altersvorsorge?
00:14:31: Was sind so deine Gedanken?
00:14:33: Ja, und dann können wir eben bedarfsorientiert mit dem Kunden sprechen, was ihm wichtig ist und wir hören zu und wir hören zu und wir hören nochmals zu und dann finden wir gemeinsame Lösungen und bringen das auch in Einklang mit seinen Ziel und Wünschen.
00:14:49: und dann ist es ein Gemeinschaftsburg, dann ist nicht bloß das was ich jetzt sage, du musst das machen, nee, muss er nicht da, muss er gar nichts, sondern das bauen wir gemeinsam auf.
00:14:59: und das ist die Besonderheit, dass eben auch die Verlässlichkeit da ist, weil bei uns arbeiten Menschen, die auch morgen und übermorgen noch auf der gleichen Straßenseite mit dem Kunden laufen wollen und sich wegdrehen oder auf die andere Straßenseite wechseln.
00:15:18: Das ist nicht das Ziel, sondern es geht darum, partnerschaftlich, gemeinsam erfolgreich zu sein und verlässlich vor allen Dingen.
00:15:25: Und aus Verlässlichkeit kommt dann eben auch Vertrauen.
00:15:28: Und aus Vertrauen kommt wiederum die Verlässlichkeit.
00:15:30: Und somit ist eine Win-win-Situation.
00:15:32: Wir hatten ja vor der Aufzeichnung so ein bisschen gesprochen und ich hatte eine sehr präzise Frage.
00:15:36: Und zwar, was sind eigentlich staatliche Förderungen?
00:15:39: Ist das so was wie Kindergeld oder so?
00:15:41: Die gibt es zwar auch, wenn ich ein Kind habe und ein Kindergeld berechtigt bin, aber unter staatlichen Förderungen verstehen wir in der ersten Linie.
00:15:49: die Unterstützung, die der Staat beim Sparen gibt.
00:15:52: Und da gibt es ganz tolle staatlichen Sparforderungen.
00:15:54: Und im Übrigen wurden hier die Einkommensgrenzen, die für dafür Maßgebend sind im Jahr, zwanzig vier und zwanzig deutlich nach oben gepasst.
00:16:02: Und in der Tat wissen das viele Kunden nicht, dass sie vortuberechtigt sind.
00:16:06: Und das sind eben genau diese Themen, die wir mit unseren Kunden besprechen, wo wir darauf hinweisen, wo wir im Gespräch informieren und dem Kunden sagen, du Mensch, was machst du denn mit deiner staatlichen Ja, wie kriege da überhaupt eine?
00:16:21: Klar, müssen wir drüber schauen, müssen es prüfen, machen wir sehr, sehr gerne für Sie.
00:16:25: Und das ist sehr, sehr lukrativ.
00:16:27: Und das Geld liegt auf der Straße, man muss es manchmal nur aufheben.
00:16:31: Ja, aber genau, manchmal kennt man ja seine eigenen Wünsche oder Ziele gar nicht.
00:16:35: Und deswegen sprechen wir, wie die persönliche Lebenssituation ist.
00:16:38: Und deswegen haben wir auch hier einen wunderbaren Laufzeitenstrahl.
00:16:42: Und wenn wir heute jetzt ein gewisses Datum haben, beispielsweise den Fünfzehn-October-Zwünfe-Zwünsig, dann sprechen wir den Kunden, was hast du so vor?
00:16:50: Was möchtest du in dem Jahr machen, in fünf Jahre, in zehn Jahre?
00:16:54: Was sind so deine ganz persönlichen Ziele?
00:16:56: Und es ist immer ganz interessant, da eine sagt, ich will ein Auto kaufen, der andere will ein Motorboot kaufen, der andere Eigentumswohnung.
00:17:03: ist so vielfältig.
00:17:05: und das Schöne ist, der liebe Gott hat acht Milliarden Menschen geschaffen und jeder Mensch ist änderst.
00:17:10: Und diese Besonderheit, die berücksichtigen wir in unseren Gesprächen.
00:17:14: und deswegen ist auch so schön, mit dem Kunden zu besprechen, was er denn konkret vor, was ist sein Ziel, vielleicht auch, was hat er bereits dafür getan.
00:17:24: und was sie schon bereit dafür im Monatlauf zu wenden, um sein Ziel zu erreichen.
00:17:29: Und deswegen unterstützen wir die Kunden, wenn wir in diesen Gesprächen sind, bei ihren Vorhaben.
00:17:35: Das heißt, ihr gebt einen Blick über den Tellerrand, den ich als Kunde gar nicht so habe.
00:17:40: Ganz genau.
00:17:41: Wir schauen nämlich die Dinge dann eben an und Sie haben es gerade eben so nicht angesprochen.
00:17:46: Wir schauen über den Tellerrand hinaus oder wir denken ganz einfach mal die Sache zu Ende.
00:17:51: Ja, weil wir nicht sagen, okay, jetzt haben wir mitten im Satz auf, sondern wir beenden diesen.
00:17:56: Und wir finden da dann eben gemeinsame Lösungen.
00:17:59: Und wir binden eben die staatlichen Forderungen mit ein und es wäre grob fahrlässig, auf die zu verzichten.
00:18:04: Und das sind Mehrwerte beispielsweise, die sie diesem Zusammenhang dann von uns Volks- und Reifers in Banken kriegen.
00:18:11: Man muss einfach miteinander ein Tisch insitzen und miteinander reden.
00:18:14: Wenn ich jetzt zum Beispiel ein Haus kaufen will, dann habe ich gar nicht auf dem Schirm, was da alles dran hängt.
00:18:19: Durch eure Erfahrung Wisst ihr, warum man sich da kümmern muss, oder?
00:18:24: In der Tat haben wir ganz, ganz viele schöne Gespräche unter dem Motto, was kann ich mir denn leisten?
00:18:29: Weil die ganzen Baupreise sind in den letzten Jahren ja ins fast unermessliche gestiegen, sei es die Grundstückspreise, sei es die Baupreise.
00:18:37: Und es ist die wichtigste Lebensentscheidung, die ein Kunde in der heutigen Zeit treffen kann.
00:18:44: Aber die Baufinanzierung in der Tat als Lebensentscheidung, und da finden sehr viele Gespräche mit unseren Baufinanzierungsspezialisten im Vorfeld statt, indem die Kunden Wunsch äußern, auch aufgrund ihrer persönlichen Situation.
00:18:56: Die eine haben bereits einen Grundstück, die andere haben einen Geldvermögen angespart, die andere werden voraussichtlich in ein paar Jahren ein Haus haben.
00:19:06: Sie dann modernisieren müssen, das kostet letztendlich alles Geld.
00:19:09: Und da habe ich durch so ein Gespräch, einen ersten Anhaltspunkt und dann eben auch ein Gefühl, was geht, was geht nicht, was kann ich mir leisten, was ist vielleicht auch zu hoch.
00:19:20: Und ich habe eine große Sicherheit in dem Zusammenhang, dass ich dann eben weiß, ich kann das Ziel erreichen, muss aber auch was dafür tun.
00:19:27: Und dann betrachten wir natürlich in dem Zusammenhang die ganz anderen Dinge auch mit dem Thema staatliche Forderungen hinsichtlich von der KfW, zinsbegünstigste Darlehen über die KfW, über die L Bank.
00:19:42: Wir binden die staatlichen Forderungen beispielsweise im Wohnrichter mit ein.
00:19:45: Da gibt es so viele Dinge, die eben die individuelle Beratung bei uns so wertvoll macht und so vielschichtig.
00:19:52: Und es ist dann nicht bloß das Haus, sondern da gehört dann eben auch, Mensch, was ist denn wichtig im Rahmen des Baus?
00:19:58: Wie lang dauert denn die Bauphase?
00:20:01: Wie sieht es denn da mit der Zinszahlung aus oder mit der Tilgungsleistung, welche Versicherungen brauche ich in dem Zusammenhang?
00:20:08: Es ist ja nicht bloß mit der Haftpflicht getan, sondern da ist das Thema Bauhochheit der Haftpflicht, oder Bauleistungsversicherung, Vorjahroboversicherung, das sind alles Themen, die wichtig sind und das kriegen Sie halt alles von uns aus einer Hand.
00:20:21: Und nochmal, der Ursprung ist oftmals ein Gespräch zu sagen, was geht, was geht nicht?
00:20:27: um dann in zwei, in drei, in vier Jahre wieder ein Tisch hinzusetzen und sagen, jetzt ist es konkret, jetzt haben wir ein Grundstück, jetzt würde man gar nicht bauen wollen.
00:20:35: Und das hat auch etwas mit Vertrauen, Verlässlichkeit, Nachhaltigkeit zu tun.
00:20:42: Und ja, nett umsonst sind wir auch wiederholt vom TÜV Süd ausgezeichnet worden für eine hervorragende Baufinanzierung.
00:20:49: Lieber Herr Bayer, ich könnte mit Ihnen noch eine Stunde sprechen.
00:20:52: Das ist einfach so wahnsinnig interessant, was Sie alles erzählen.
00:20:55: Ich danke Ihnen ganz recht herzlich für Ihre Auskünfte und für Ihre Ausführungen.
00:21:00: Und ich wünsche Ihnen und Ihrem Team ganz viel Erfolg und natürlich weiterhin viele, viele zufriedene, treue Kunden.
00:21:07: Und wer das jetzt hört und denkt, Mensch, diese Donau-Illerbank in Ehingen, das sind ja nette Leute, dann geht mal auf die Homepage www.donau-iller-bank.de und dann könnt ihr euch über die Donau-Illerbank in Ehingen informieren.
00:21:22: Recht herzlichen Dank Ihnen und bis bald.
00:21:25: SMM.
00:21:26: Schwäbisch Money Mindset.
00:21:28: Der Money Mindset Podcast aus Schwaben für alle.
00:21:31: Präsentiert von den Volksbanken und Reifeisenbanken in deiner Region.
00:21:36: Sparen, anlegen, Zukunft gestalten.
00:21:38: Mit deinen Banken vor Ort.
00:21:40: Wir machen den Weg frei.
00:21:42: Volksbanken, Reifeisenbanken.
Neuer Kommentar